Ratgeber: Milchpumpen
Eine Milchpumpe Ermöglicht das Abpumpen von Muttermilch, wenn ein normales Stillen nicht durchführbar oder erwünscht ist. Regelmäßiges Abpumpen zögert vorzeitiges Abstillen hinaus und hält die Stillfähigkeit aufrecht.
Ein saugglockenähnlicher Kunststoffaufsatz wird aufgesetzt und ein Unterdruckerzeuger saugt so die Muttermilch aus der Brust. Dieser Unterdruck kann entweder durch eine manuelle Handpumpe oder auch elektrisch erzeugt werden. Je nach persönlichem Bedarf kann jede Art seine Vorteile aufweisen. Manuelle Pumpen sind unabhängig von Stromquellen, so dass sie ideal für Unterwegs sind. Elektrische können die einzelnen Phasen des Abpumpens simulieren, denn der natürliche Saugrhythmus des Kindes ist das Beste für die Mutter.
Handmilchpumpem
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In der Stimulationsphase, die zuerst kommt, wird der Milchfluss angeregt. Sobald die Milch zu fließen beginnt, saugen die Babys in entspannterem Tempo. Das ist dann die zweite Phase und der eigentliche Pump – Vorgang. Elektrische Pumpen ahmen so das Saugen des Kleinen nach, indem sie sanft die Brust und den Brustwarzenhof massiert. Diese bekommt man aber auch meistens erst ab ca. 70 Euro und kosten oft weit über 100 Euro. Die manuelle Art kostet da schon in einfachster Ausführung ca 10 Euro. Praktisch sind jedoch zusätzliche Ersatzfläschchen, so dass abgepumpte Milch auch schon einmal im Kühl- oder Gefrierschrank gelagert werden kann.
